Rechtsanwalt Dr. Volker Baas, M.P.A. (Harvard)

Dr. Volker Baas berät national und international tätige Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen u. a. bei der Strukturierung von Investmentfonds nach dem KAGB sowie bei Erlaubnis-, Registrierungs- und Anzeigeverfahren nach dem Kreditwesengesetz und dem neuen Wertpapierinstitutsgesetz. Er verfügt darüber hinaus über Spezialexpertise im Börsenrecht.

Darüber hinaus ist Dr. Volker Baas Director im Global Board der HAA, Harvard University, Cambridge, (Mass.), USA und Mitglied der Deutsch-Amerikanischen Juristenvereinigung.

Dr. Volker Baas hat mehrere Bücher und zahlreiche Aufsätze und Abhandlungen zum Bank- und Kapitalmarktrecht veröffentlicht.

Sprachen: Deutsch | Englisch

Mitgliedschaften:

  • Aufsichtsratsvorsitzender des Fußball-Bundesligavereins 1. FSV Mainz 05

  • European Director im Global Board der HAA, Harvard University, Cambridge, (Mass.), USA

  • Mitglied im Board des Harvard Club Rhein-Main e.V.

  • Vorstand der Harvard Scholarship Foundation Germany

  • Mitglied in der Deutsch-Amerikanischen Juristenvereinigung

Veröffentlichungen (Auszug):

  • Urteilsbesprechung zum Urteil des BGH vom 22.02.2024 – III ZR 13/23, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ) 2024, S. 861 ff.

  • § 304 KAGB – Ein regulatorischer Umsetzungsfehler des deutschen Gesetzgebers, Recht der Finanzinstrumente (RDF) Heft 04 2020, S. 272 ff.

  • Probleme des algorithmischen Handels – Die regulatorische Einordnung der Iceberg- Order, Zeitschrift für Bank und Kapitalmarktrecht (BKR) 2020, S. 394 ff.

  • Regulierung für den algorithmischen Börsenhandel lässt viele Fragen offen, Börsen- Zeitung vom 10.04.2020, Nr. 71, S. 9

  • Im Hochfrequenzhandelsgesetz ist eine Novellierung erforderlich, Die Bank – Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis Heft 04/2020, S. 54 ff.

  • Neue Finanzanlagenvermittlungsverordnung – MiFID für alle, Recht der Finanzinstrumente (RDF) Heft 04 2019, S. 284 ff. (siehe vor Fn. 1)

Lebenslauf:

  • Seit 2011: Tätigkeit als Rechtsanwalt (zunächst Partner, später Of Counsel) in diversen angelsächsischen sowie deutschen Großkanzleien

  • Bis 2011: Führungspositionen bei der Dresdner Bank AG in Frankfurt a.M., der Dresdner Kleinwort Wasserstein in London und der Commerzbank AG in Frankfurt a.M. (dort zuletzt Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft)

  • 1988 – 1990: Promotion zum Dr. rer. pol. an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer

  • 1987– 1988: Studium an der Harvard Kennedy School of Government, Harvard University, Cambridge (USA); Abschluss: M.P.A. (Master in Public Administration)

  • 1983: Zweite juristische Staatsprüfung

  • 1980 – 1983: Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht Frankfurt a.M. und Gaststudium an der Harvard Law School, Harvard University, Cambridge (USA)

  • 1980: Erste juristische Staatsprüfung

  • 1975 – 1980: Studium der Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Referenzen (Auszug):

  • Bankaufsichtsrechtliche Beratung einer türkischen Großbank beim Erwerb einer deutschen Privatbank

  • Bedeutender Sieg in einem börsenrechtlich veranlassten Amtshaftungsverfahren eines US-Handelsteilnehmers vor dem Bundesgerichtshof

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